Neue Physiotarifstruktur Schweiz 2027

Neue Physiotarifstruktur Schweiz 2027

Neue Physiotarifstruktur Schweiz: Warum dieses Thema auch Patient:innen betrifft

 

Neue Physiotarifstruktur Schweiz Stand: 7. Juni 2026

Die Physiotherapie in der Schweiz steht erneut vor einer wichtigen Weichenstellung. Die neue KVG-Tarifstruktur für physiotherapeutische Leistungen wurde beim Bundesrat zur Genehmigung eingereicht. Eine Einführung wäre frühestens ab dem 1. Januar 2027 möglich. Definitiv entschieden ist dies aktuell noch nicht.

Auf den ersten Blick klingt das nach einem technischen Thema für Verbände, Versicherer, Behörden und Praxisinhaber. In Wirklichkeit betrifft es jedoch auch Patient:innen sehr direkt.

Denn die Tariffrage entscheidet mit darüber, wie viel Zeit, Qualität, Fachkompetenz und Verfügbarkeit in der Physiotherapie langfristig möglich bleiben.

Ich beobachte diese Entwicklung als Physiotherapeut und Sportphysiotherapeut mit über 25 Jahren Berufserfahrung sehr aufmerksam. Nicht aus berufspolitischem Interesse allein, sondern weil ich täglich sehe, was gute Physiotherapie leisten kann bzw. was sie braucht, damit sie seriös erbracht werden kann.

Worum geht es bei der neuen Physiotarifstruktur Schweiz?

Physiotherapeutische Leistungen im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung werden nicht frei verrechnet. Sie basieren auf einer Tarifstruktur und auf Taxpunktwerten.

Die Tarifstruktur legt fest, welche Leistung mit wie vielen Taxpunkten bewertet wird. Der Taxpunktwert bestimmt anschliessend, wie viel ein Taxpunkt in Franken wert ist. Erst aus dieser Kombination ergibt sich der effektive Preis einer Behandlung.

Genau hier beginnt die eigentliche Diskussion.

Eine neue Tarifstruktur bedeutet noch nicht automatisch, dass Physiotherapie besser vergütet wird. Die Struktur kann moderner, differenzierter und transparenter werden. Wenn der Taxpunktwert jedoch nicht zur heutigen Kosten- und Arbeitsrealität passt, bleibt das wirtschaftliche Grundproblem bestehen.

Warum die bisherige Physiotarifstruktur Schweiz nicht mehr zur Realität passt

Die heutige Tarifstruktur geht in ihren Grundlagen auf die 1990er-Jahre zurück. Seither hat sich die Physiotherapie stark verändert.

Physiotherapie ist heute nicht einfach eine Behandlungseinheit mit etwas Massage, Mobilisation oder Übungstherapie. Gute Physiotherapie beginnt mit einer sorgfältigen Befundaufnahme. Sie braucht klinisches Denken, Erfahrung, Zielsetzung, Anpassung der Belastung, Instruktion, Eigenübungen, Verlaufskontrolle, Dokumentation und häufig auch Koordination mit Ärzt:innen, Versicherern oder anderen Fachpersonen.

Dazu kommen gestiegene Anforderungen an Datenschutz, Administration, elektronische Abrechnung, Qualitätssicherung, Fortbildung, Infrastruktur und Personalführung.

In der Praxis bedeutet das: Die eigentliche Behandlungszeit ist nur ein Teil der Arbeit. Viel therapeutisch notwendige Arbeit findet vor, nach oder zwischen den Behandlungen statt.

Diese Arbeit sieht man als Patient:in nicht immer. Sie ist aber oft entscheidend für eine gute Behandlung.

Was soll die neue Physiotarifstruktur Schweiz verbessern?

Die neue KVG-Tarifstruktur soll physiotherapeutische Leistungen genauer abbilden. Vorgesehen ist eine stärkere Orientierung an einzelnen Leistungen und Zeitkomponenten. Leistungen sollen in 5-Minuten-Einheiten abgerechnet werden können.

Dadurch könnte sichtbarer werden, welche Leistungen tatsächlich erbracht werden und wie viel Zeit dafür notwendig ist.

Neu oder differenzierter berücksichtigt werden sollen unter anderem:

  • Leistungen in direkter Anwesenheit der Patient:innen
  • bestimmte Leistungen in Abwesenheit der Patient:innen
  • Infrastrukturleistungen
  • Sturzprävention
  • der Beizug einer zweiten Fachperson in bestimmten Situationen
  • moderne Behandlungsformen wie Robotik-Behandlungen

Grundsätzlich ist das sinnvoll. Eine moderne Physiotherapie braucht auch eine moderne Abbildungslogik.

Aber die entscheidende Frage bleibt: Wird diese neue Struktur am Ende auch so vergütet, dass gute Physiotherapie wirtschaftlich tragfähig ist?

Der Knackpunkt: Kostenneutralität

Die neue Tarifstruktur soll kostenneutral eingeführt werden. Das klingt auf den ersten Blick vernünftig. Niemand möchte unnötige Kostensteigerungen im Gesundheitswesen.

Aus Sicht vieler Physiopraxen ist genau dieser Punkt aber kritisch.

Denn die Ausgangslage ist nicht neutral. Viele Praxen erleben bereits heute, dass die Vergütung der heutigen Arbeits- und Kostenrealität hinterherläuft.

Wenn ein System, das bereits unter Druck steht, kostenneutral umgebaut wird, ist damit noch keine Lösung erreicht. Dann wird unter Umständen nur neu verteilt, was bisher schon nicht ausreichend war.

Das Problem lautet deshalb nicht: Wie verhindern wir, dass Physiotherapie teurer wird?

Die sinnvollere Frage lautet: Wie stellen wir sicher, dass Physiotherapie weiterhin in guter Qualität, mit genügend Zeit, fachlicher Sorgfalt und angemessener Verfügbarkeit erbracht werden kann?

Gibt es Hinweise auf eine Unterfinanzierung?

Ja. Die aktuellen Leistungs- und Kostendaten zeigen klar, dass die Diskussion nicht aus dem Nichts kommt.

Die LeDa-Studie zur Leistungsdatenerhebung in der Physiotherapie hat untersucht, wie viel Zeit Physiotherapeut:innen tatsächlich für ihre Arbeit benötigen. Dabei wurden nicht nur Behandlungen in Anwesenheit der Patient:innen betrachtet, sondern auch Tätigkeiten vor, nach oder zwischen den Behandlungen.

Die Studie zeigt: Die Behandlungszeiten wurden nicht einfach verkürzt. Allgemeine physiotherapeutische Behandlungen liegen weiterhin ungefähr bei 30 Minuten, aufwendigere Behandlungen bei ungefähr 40 Minuten. Zusätzlich fallen Zeiten für Wechsel, Dokumentation, Organisation und weitere notwendige Tätigkeiten an.

Das ist wichtig. Es widerlegt die Vorstellung, Praxen könnten die wirtschaftliche Situation einfach durch kürzere Behandlungen oder mehr Durchlauf lösen. Gute Physiotherapie lässt sich nicht beliebig beschleunigen.

Auch die Kostendatenstudie KoDa zeigt, dass Praxen reale Infrastruktur-, Raum-, Inventar-, Material- und Betriebskosten tragen. Gleichzeitig sind viele Kostenbereiche in solchen Erhebungen schwierig vollständig abzubilden. In der Realität kommen Personal, Weiterbildung, Sozialleistungen, Versicherungen, Ausfälle, Administration und Investitionen hinzu.

Wenn die Vergütung diese Realität nicht ausreichend berücksichtigt, entsteht eine Schieflage.

Was bedeutet das für Patient:innen?

Kurzfristig ändert sich für Patient:innen noch nichts. Solange die neue Tarifstruktur nicht genehmigt und eingeführt ist, gelten die bisherigen Regeln.

Mittelfristig könnte die Abrechnung transparenter werden. Rechnungen könnten genauer zeigen, welche Leistungen erbracht wurden und wie viel Zeit dafür eingesetzt wurde.

Die viel wichtigere Frage betrifft aber die Versorgung.

Wenn Physiopraxen wirtschaftlich weiter unter Druck bleiben, kann dies konkrete Folgen haben:

  • längere Wartezeiten
  • noch weniger freie Therapieplätze
  • weniger Zeit für komplexe Fälle
  • weniger Investitionen in Weiterbildung und Infrastruktur
  • Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu halten
  • zunehmender Fachkräftemangel
  • weniger Praxen oder weniger KVG-Kapazität wenn eine stärkere Trennung zwischen Grundversicherungsleistungen und privaten Zusatzangeboten gemacht werden muss

Das betrifft Patient:innen sehr direkt.

Warum Physiotherapie nicht nur eine Kostenposition ist

Physiotherapie wird in politischen Diskussionen oft als Kostenfaktor betrachtet. Das greift zu kurz.

Physiotherapie hilft nach Operationen, bei Schmerzen, bei Sportverletzungen, bei neurologischen Erkrankungen, bei Atemwegserkrankungen, bei Sturzrisiko, bei chronischen Beschwerden und bei Einschränkungen im Alltag.

Sie kann Mobilität verbessern, Selbstständigkeit erhalten, Arbeitsfähigkeit fördern und Lebensqualität erhöhen. In vielen Fällen kann sie dazu beitragen, Folgekosten zu reduzieren oder teurere Massnahmen hinauszuzögern.

Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft wird diese Rolle wichtiger. Kraft, Gleichgewicht, Beweglichkeit, Ausdauer, Atemfunktion und funktionelle Selbstständigkeit sind keine Nebenthemen. Sie sind zentrale Voraussetzungen für Gesundheit und Lebensqualität.

Deshalb sollte die Diskussion nicht lauten: Wie billig kann Physiotherapie sein?

Die bessere Frage lautet: Was braucht gute Physiotherapie, damit sie langfristig wirksam, zugänglich und verantwortungsvoll erbracht werden kann?

Was bedeutet das für Physiopraxen?

Für Physiopraxen wird die neue Tarifstruktur voraussichtlich mehr Klarheit, aber auch mehr strategische Arbeit bringen.

Jede Praxis wird prüfen müssen, wie sich die neue Struktur konkret auswirkt:

  • Welche Leistungen können korrekt abgebildet werden?
  • Wie verändert sich der Umsatz pro Therapiestunde?
  • Wie gross wird der administrative Aufwand?
  • Welche Leistungen sind wirtschaftlich tragfähig?
  • Wie müssen Dokumentation, Terminplanung und Prozesse angepasst werden?
  • Welche Leistungen gehören klar in die Grundversicherung?
  • Welche Angebote müssen ergänzend als Selbstzahlerleistungen positioniert werden?

Aus meiner Sicht wird diese Entwicklung die Physiotherapie weiter differenzieren.

Praxen, die ausschliesslich über Masse, kurze Taktung und hohe Auslastung funktionieren, werden anders reagieren als Praxen, die auf Spezialisierung, individuelle Betreuung, aktive Rehabilitation, Prävention und langfristige Gesundheitsentwicklung setzen.

Für die Kundschaft kann das bedeuten: Die Wahl der Praxis wird noch wichtiger. Es geht nicht nur darum, irgendwo einen Termin zu bekommen. Es geht darum, welche Qualität, welche Strategie und welche therapeutische Haltung hinter einer Behandlung stehen.

Meine persönliche Einordnung

Ich halte eine neue Tarifstruktur grundsätzlich für notwendig. Die bisherige Struktur passt nicht mehr zu dem, was moderne Physiotherapie heute leisten muss.

Aber eine neue Struktur allein genügt nicht.

Wenn die effektive Vergütung nicht zur heutigen Realität passt, bleibt das Problem bestehen. Dann wird zwar anders abgerechnet, aber nicht zwingend besser versorgt.

Für mich ist folgendes wichtig:

Transparenz
Patient:innen sollen verstehen, was Physiotherapie tatsächlich umfasst.

Fairness
Therapeutisch notwendige Arbeit muss sachgerecht abgebildet und angemessen vergütet werden.

Versorgungssicherheit
Physiotherapie muss so organisiert und finanziert sein, dass Praxen langfristig Qualität, Fachpersonal, Weiterbildung und Infrastruktur sichern können.

Physiotherapie ist kein Luxus. Sie ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsversorgung. Wer hier zu kurz denkt, riskiert langfristig mehr Beschwerden, mehr Einschränkungen, mehr Abhängigkeit und höhere Folgekosten.

Was bedeutet das konkret für meine Kundschaft?

Für laufende Behandlungen ändert sich aktuell nichts. Ärztlich verordnete Physiotherapie wird weiterhin nach den geltenden Regeln über die zuständigen Kostenträger abgerechnet.

Selbstverständlich beobachte ich die weitere Entwicklung jedoch aufmerksam.

Mein Anspruch bleibt unverändert: Ich möchte Physiotherapie anbieten können, die fachlich fundiert, individuell sinnvoll und langfristig wirksam ist. Dazu gehören eine sorgfältige Analyse, klare Ziele, aktive Mitarbeit und eine Behandlung, die nicht nur kurzfristig Symptome beruhigt, sondern Funktion, Belastbarkeit und Lebensqualität verbessert.

 

Allerdings: Leistung muss sich lohnen! Deshalb reicht die Neue Physiotarifstruktur Schweiz alleine nicht. Wir alle benötigen auch einen fairen Taxpunktwert.

Kurz zusammengefasst:

Die neue Physiotarifstruktur ist mehr als eine technische Abrechnungsfrage. Sie ist ein Signal dafür, wie die Schweiz Physiotherapie künftig bewertet.

Eine moderne Struktur ist wichtig. Noch wichtiger ist aber, ob am Ende die jeweils notwendige Zeit, Qualität und Fachkompetenz finanziert werden können.

Für Patient:innen ist das keine Nebensache. Faire und tragfähige Rahmenbedingungen für Physiopraxen sind eine Voraussetzung dafür, dass gute Physiotherapie auch in Zukunft verfügbar bleibt.

Physiotherapie darf nicht nur als Kostenfaktor betrachtet werden. Sie ist ein Beitrag zu Mobilität, Selbstständigkeit, Arbeitsfähigkeit, Prävention und Lebensqualität.

Genau deshalb gehört diese Diskussion nicht nur in Verhandlungsräume, sie gehört auch an die Öffentlichkeit.

 

 

 


 

 

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Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Quellen wurden für diesen Beitrag beigezogen und dienen der fachlichen Einordnung der aktuellen Tarifdiskussion:

  1. Bundesamt für Gesundheit BAG: Leistungen: Physiotherapie
    Grundlage zur heutigen Tarifstruktur, zur Abrechnung über Taxpunkte und kantonale Taxpunktwerte.
  2. Bundesamt für Gesundheit BAG: Änderung der Verordnung über die Festlegung und Anpassung von Tarifstrukturen in der Krankenversicherung: physiotherapeutische Leistungen
    Hintergrund zur bisherigen Tarifstruktur, zu Sitzungspauschalen und zur Diskussion um Transparenz.
  3. Physioswiss: Neue Tarifstruktur für Physiotherapie beim Bundesrat zur Genehmigung eingereicht
    Medienmitteilung zur Einreichung der neuen KVG-Tarifstruktur am 2. April 2026 und zur geplanten Einführung ab 1. Januar 2027.
  4. Physioswiss: Die eingereichte KVG-Tarifstruktur im Überblick
    Übersicht zur neuen KVG-Tarifstruktur, zum Genehmigungsverfahren und zu den ergänzenden Dokumenten.
  5. Physioswiss: Kostenneutralitätskonzept nach Art. 59c KVV
    Grundlage zur kostenneutralen Einführung der neuen Tarifstruktur und zum vorgesehenen Monitoring.
  6. Physioswiss: Taxpunktwert-Verhandlungen: Festsetzungsverfahren mit tarifsuisse, HSK und CSS
    Einordnung der separaten Taxpunktwert-Frage und der eingeleiteten Festsetzungsverfahren in den Kantonen.
  7. Physioswiss / Ecoplan / Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW: Leistungsdatenerhebung in der Physiotherapie, LeDa – Kurzbericht
    Studie zu Behandlungszeiten sowie zu zusätzlichen Tätigkeiten in Anwesenheit und Abwesenheit der Patientinnen und Patienten.
  8. Physioswiss: KoDa – Kurzbericht Kostendatenstudie
    Erhebung zu Kostenstrukturen, Infrastruktur-, Miet-, Inventar- und Materialkosten in Physiotherapiepraxen.
  9. Physioswiss / Berner Fachhochschule BFH: Neue Studie zeigt: Physiotherapie wirkt – und spart Kosten
    Einordnung zur medizinischen und gesundheitsökonomischen Bedeutung der Physiotherapie bei nichtübertragbaren Erkrankungen.
  10. Medinside: Kaum vorgestellt, schon umstritten: Die Physio-Tarifstruktur sorgt für heftige Reaktionen
    Branchenjournalistische Einordnung zu Reaktionen und Kritik an der neuen Tarifstruktur.
  11. Faire Physio-Tarife / Physio140: Für faire und zukunftssichere Physiotherapie in der Schweiz
    Kampagne aus der Branche mit Forderung nach einer betriebswirtschaftlich tragfähigen Vergütung physiotherapeutischer Leistungen.

 


Jungfrau Marathon 2024

Jungfrau Marathon 2024

Am Samstag 7.9.2024 war es soweit. Der Jungfrau Marathon fand zum 31. Mal statt. Hierbei handelt es sich gemäss Organisationskomitee um den schönsten Marathon der Welt. Bei perfekten Bedingungen durfte ich zum ersten Mal teilnehmen. Es wurde ein Genusslauf von Interlaken auf den Eigergletscher hoch. Die Stimmung, die Organisation, die Bergkulisse, einfach alles sorgte bei mir für unbeschreibliche Glücksgefühle. Im 2025 werde ich wieder teilnehmen, das ist jetzt schon klar.

Laufend gesund, topfit und glücklich
Jungfrau Marathon 2024 Km 26
Jungfrau Marathon 2024 km 31
Jungfrau Marathon 2024
Jungfrau Marathon 2024 Km 41

Die schönste Marathonstrecke der Welt führt ins Ziel auf 2320 M.ü.M. zur Eigergletscher Station. Auf der Strecke von 42.195 Km sind 1’953 Höhenmeter zu überwinden.

  Jungfrau Marathon 2024 Ziel

Vielen Dank an alle Menschen, die so einen wunderschönen Anlass ermöglichen und einen besonderen Dank an meinen Kunden U.Sch. den ich seit Mai auf den Jungfrau Marathon 2024 hin trainieren, begleiten und betreuen durfte! Erfahrungsbericht von U.Sch. folgt.

Herzliche Grüsse und auf wiedersehen bzw. wiederlaufen, Ihr Christoph Bähler

Alles Gute für ein erfreuliches 2024!

Mein Wunsch an meine Kundschaft: Alles Gute für ein erfreuliches 2024!

Spuren im Schnee, alles gute für ein erfreuliches 2024!

Liebe Kundschaft

Alles Gute für ein erfreuliches 2024! Möge das laufende Jahr voller Glück, Gesundheit und Erfolg sein.Lassen Sie uns gemeinsam die kommenden Herausforderungen meistern und gesetzte Ziele erreichen. Hinterlassen Sie Schritt für Schritt Ihre Erfolgsspuren.

Wenn Sie auf Ihrem Weg unterstützt werden wollen, sind wir sowohl in Zürich als auch in Affoltern am Albis für Sie da.

Mit herzlichen Wünschen und den besten Grüssen für ein großartiges Jahr,

 

Christoph Bähler

Ihr Christoph Bähler

 

 

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Domizilbehandlung – 4 grossartige Vorteile!

Eine Domizilbehandlung in der Physiotherapie bietet zahlreiche Vorteile für Kund:innen, die Schwierigkeiten haben, eine Praxis aufzusuchen oder die lieber in ihrer vertrauten Umgebung behandelt werden möchten.

 

Hier finden Sie einige der wichtigsten Vorteile:

1. Bequemlichkeit: Eine Domizilbehandlung spart Zeit und Mühe, da Sie nicht extra zur Praxis reisen müssen. Stattdessen komme ich als Ihr Therapeut oder Coach direkt zu Ihnen nach Hause, ins Hotel oder an den Arbeitsplatz.

2. Individuelle Betreuung: Eine Domizilbehandlung ermöglicht es mir, Sie in Ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten und zu betreuen. Dies kann dazu beitragen, dass wir zusammen ein besseres Verständnis für Ihre Bedürfnisse  entwickeln und ich Ihnen somit eine noch individuellere Betreuung anbieten kann.

3. Optimierte Genesung: Eine Domizilbehandlung kann dazu beitragen, dass Sie schneller und effektiver genesen können. Durch die Behandlung in Ihrer vertrauten Umgebung kann ich als Therapeut gezielter auf Ihre Bedürfnisse beziehungsweise allfälligen Schwierigkeiten eingehen. Das führt oft zu einer optimierten oder beschleunigten Genesung.

4. Flexibilität: Eine Domizilbehandlung bietet meiner Kundschaft mehr Flexibilität bei der Terminplanung. Ich als Therapeut  / Coach kann mich an Ihre Wünsche anpassen und Tim besten Falle auch Termine außerhalb meiner üblichen Praxiszeiten anbieten.

Insgesamt bietet die Betreuung bei Ihnen zu hause zahlreiche Vorteile für diese Personen, welche Schwierigkeiten haben, eine Praxis aufzusuchen oder die lieber in ihrer vertrauten Umgebung behandelt werden möchten.

Wenn Sie Fragen haben oder eine entsprechende Betreuung in Betracht ziehen, wenden Sie sich bitte direkt an mich via Kontaktformular oder rufen Sie mich an und hinterlassen Sie eine Nachricht, wenn ich Ihren Anruf nicht annehmen kann. Ich garantiere Ihnen, dass ich mich schnellstmöglich bei Ihnen melden werde und Sie alles nötige zur Physiotherapie Domizilbehandlung Zürich erfahren.

 

Domizilbehandlung

 

Gerne können Sie sich auch hier ein weiteres Bild der Physiotherapie Bellevue machen (externer Link).

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Sportphysiotherapie Bellevue 2 externe Profile

Sportphysiotherapie Bellevue

 

Wenn Sie gerne mehr über meine Arbeitsweise, die Praxis der Physiotherapie Bellevue im Seefeld ganz in der Nähe vom Bellevue in Zürich erfahren möchten oder wenn Sie an Rückmeldungen von ehemaliger Kundschaft interessiert sind, schauen Sie doch bei Gelegenheit auf dem Profil der Physiotherapie Bellevue bei Google oder bei Zuri.net vorbei.

 

 

Sportphysiotherapie Bellevue

 

Externe Profile bei Google und bei Zuri.net geben Ihnen weitere Informationen.

 

Sie dürfen natürlich auch sehr gerne hier bleiben und im Blog oder auf den verschiedenen Seiten weiter lesen. Vielleicht interessiert Sie mein Portrait, meine professionelle, spezialisierte Behandlungsart der Faszien nach der Typaldos Methode oder die oft verblüffenden gelenkzentrierenden Massnahmen nach der analytischen Biomechanik Sohier. Im Weiteren biete ich auch Domizilbehandlungen an. Ich komme also bei Bedarf sehr gerne zu Ihnen, wenn es für Sie sinnvoll ist und Sie zum Beispiel eine entsprechende Physiotherapieverordnung mit dem Zusatz Domizilbehandlung erhalten haben von Ihrer ärztlichen Vertrauensperson. Sollten Sie in der Gegend von Affoltern am Albis sein und gerne dort in die Physiotherapie gehen, finden Sie meine Gemeinschaftspraxis unter der Rubrik Partner.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in meine Arbeit. Ich freue mich auf Sie, Ihr Christoph Bähler