Neue Physiotarifstruktur Schweiz 2027

Neue Physiotarifstruktur Schweiz 2027

Neue Physiotarifstruktur Schweiz: Warum dieses Thema auch Patient:innen betrifft

 

Neue Physiotarifstruktur Schweiz Stand: 7. Juni 2026

Die Physiotherapie in der Schweiz steht erneut vor einer wichtigen Weichenstellung. Die neue KVG-Tarifstruktur für physiotherapeutische Leistungen wurde beim Bundesrat zur Genehmigung eingereicht. Eine Einführung wäre frühestens ab dem 1. Januar 2027 möglich. Definitiv entschieden ist dies aktuell noch nicht.

Auf den ersten Blick klingt das nach einem technischen Thema für Verbände, Versicherer, Behörden und Praxisinhaber. In Wirklichkeit betrifft es jedoch auch Patient:innen sehr direkt.

Denn die Tariffrage entscheidet mit darüber, wie viel Zeit, Qualität, Fachkompetenz und Verfügbarkeit in der Physiotherapie langfristig möglich bleiben.

Ich beobachte diese Entwicklung als Physiotherapeut und Sportphysiotherapeut mit über 25 Jahren Berufserfahrung sehr aufmerksam. Nicht aus berufspolitischem Interesse allein, sondern weil ich täglich sehe, was gute Physiotherapie leisten kann bzw. was sie braucht, damit sie seriös erbracht werden kann.

Worum geht es bei der neuen Physiotarifstruktur Schweiz?

Physiotherapeutische Leistungen im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung werden nicht frei verrechnet. Sie basieren auf einer Tarifstruktur und auf Taxpunktwerten.

Die Tarifstruktur legt fest, welche Leistung mit wie vielen Taxpunkten bewertet wird. Der Taxpunktwert bestimmt anschliessend, wie viel ein Taxpunkt in Franken wert ist. Erst aus dieser Kombination ergibt sich der effektive Preis einer Behandlung.

Genau hier beginnt die eigentliche Diskussion.

Eine neue Tarifstruktur bedeutet noch nicht automatisch, dass Physiotherapie besser vergütet wird. Die Struktur kann moderner, differenzierter und transparenter werden. Wenn der Taxpunktwert jedoch nicht zur heutigen Kosten- und Arbeitsrealität passt, bleibt das wirtschaftliche Grundproblem bestehen.

Warum die bisherige Physiotarifstruktur Schweiz nicht mehr zur Realität passt

Die heutige Tarifstruktur geht in ihren Grundlagen auf die 1990er-Jahre zurück. Seither hat sich die Physiotherapie stark verändert.

Physiotherapie ist heute nicht einfach eine Behandlungseinheit mit etwas Massage, Mobilisation oder Übungstherapie. Gute Physiotherapie beginnt mit einer sorgfältigen Befundaufnahme. Sie braucht klinisches Denken, Erfahrung, Zielsetzung, Anpassung der Belastung, Instruktion, Eigenübungen, Verlaufskontrolle, Dokumentation und häufig auch Koordination mit Ärzt:innen, Versicherern oder anderen Fachpersonen.

Dazu kommen gestiegene Anforderungen an Datenschutz, Administration, elektronische Abrechnung, Qualitätssicherung, Fortbildung, Infrastruktur und Personalführung.

In der Praxis bedeutet das: Die eigentliche Behandlungszeit ist nur ein Teil der Arbeit. Viel therapeutisch notwendige Arbeit findet vor, nach oder zwischen den Behandlungen statt.

Diese Arbeit sieht man als Patient:in nicht immer. Sie ist aber oft entscheidend für eine gute Behandlung.

Was soll die neue Physiotarifstruktur Schweiz verbessern?

Die neue KVG-Tarifstruktur soll physiotherapeutische Leistungen genauer abbilden. Vorgesehen ist eine stärkere Orientierung an einzelnen Leistungen und Zeitkomponenten. Leistungen sollen in 5-Minuten-Einheiten abgerechnet werden können.

Dadurch könnte sichtbarer werden, welche Leistungen tatsächlich erbracht werden und wie viel Zeit dafür notwendig ist.

Neu oder differenzierter berücksichtigt werden sollen unter anderem:

  • Leistungen in direkter Anwesenheit der Patient:innen
  • bestimmte Leistungen in Abwesenheit der Patient:innen
  • Infrastrukturleistungen
  • Sturzprävention
  • der Beizug einer zweiten Fachperson in bestimmten Situationen
  • moderne Behandlungsformen wie Robotik-Behandlungen

Grundsätzlich ist das sinnvoll. Eine moderne Physiotherapie braucht auch eine moderne Abbildungslogik.

Aber die entscheidende Frage bleibt: Wird diese neue Struktur am Ende auch so vergütet, dass gute Physiotherapie wirtschaftlich tragfähig ist?

Der Knackpunkt: Kostenneutralität

Die neue Tarifstruktur soll kostenneutral eingeführt werden. Das klingt auf den ersten Blick vernünftig. Niemand möchte unnötige Kostensteigerungen im Gesundheitswesen.

Aus Sicht vieler Physiopraxen ist genau dieser Punkt aber kritisch.

Denn die Ausgangslage ist nicht neutral. Viele Praxen erleben bereits heute, dass die Vergütung der heutigen Arbeits- und Kostenrealität hinterherläuft.

Wenn ein System, das bereits unter Druck steht, kostenneutral umgebaut wird, ist damit noch keine Lösung erreicht. Dann wird unter Umständen nur neu verteilt, was bisher schon nicht ausreichend war.

Das Problem lautet deshalb nicht: Wie verhindern wir, dass Physiotherapie teurer wird?

Die sinnvollere Frage lautet: Wie stellen wir sicher, dass Physiotherapie weiterhin in guter Qualität, mit genügend Zeit, fachlicher Sorgfalt und angemessener Verfügbarkeit erbracht werden kann?

Gibt es Hinweise auf eine Unterfinanzierung?

Ja. Die aktuellen Leistungs- und Kostendaten zeigen klar, dass die Diskussion nicht aus dem Nichts kommt.

Die LeDa-Studie zur Leistungsdatenerhebung in der Physiotherapie hat untersucht, wie viel Zeit Physiotherapeut:innen tatsächlich für ihre Arbeit benötigen. Dabei wurden nicht nur Behandlungen in Anwesenheit der Patient:innen betrachtet, sondern auch Tätigkeiten vor, nach oder zwischen den Behandlungen.

Die Studie zeigt: Die Behandlungszeiten wurden nicht einfach verkürzt. Allgemeine physiotherapeutische Behandlungen liegen weiterhin ungefähr bei 30 Minuten, aufwendigere Behandlungen bei ungefähr 40 Minuten. Zusätzlich fallen Zeiten für Wechsel, Dokumentation, Organisation und weitere notwendige Tätigkeiten an.

Das ist wichtig. Es widerlegt die Vorstellung, Praxen könnten die wirtschaftliche Situation einfach durch kürzere Behandlungen oder mehr Durchlauf lösen. Gute Physiotherapie lässt sich nicht beliebig beschleunigen.

Auch die Kostendatenstudie KoDa zeigt, dass Praxen reale Infrastruktur-, Raum-, Inventar-, Material- und Betriebskosten tragen. Gleichzeitig sind viele Kostenbereiche in solchen Erhebungen schwierig vollständig abzubilden. In der Realität kommen Personal, Weiterbildung, Sozialleistungen, Versicherungen, Ausfälle, Administration und Investitionen hinzu.

Wenn die Vergütung diese Realität nicht ausreichend berücksichtigt, entsteht eine Schieflage.

Was bedeutet das für Patient:innen?

Kurzfristig ändert sich für Patient:innen noch nichts. Solange die neue Tarifstruktur nicht genehmigt und eingeführt ist, gelten die bisherigen Regeln.

Mittelfristig könnte die Abrechnung transparenter werden. Rechnungen könnten genauer zeigen, welche Leistungen erbracht wurden und wie viel Zeit dafür eingesetzt wurde.

Die viel wichtigere Frage betrifft aber die Versorgung.

Wenn Physiopraxen wirtschaftlich weiter unter Druck bleiben, kann dies konkrete Folgen haben:

  • längere Wartezeiten
  • noch weniger freie Therapieplätze
  • weniger Zeit für komplexe Fälle
  • weniger Investitionen in Weiterbildung und Infrastruktur
  • Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu halten
  • zunehmender Fachkräftemangel
  • weniger Praxen oder weniger KVG-Kapazität wenn eine stärkere Trennung zwischen Grundversicherungsleistungen und privaten Zusatzangeboten gemacht werden muss

Das betrifft Patient:innen sehr direkt.

Warum Physiotherapie nicht nur eine Kostenposition ist

Physiotherapie wird in politischen Diskussionen oft als Kostenfaktor betrachtet. Das greift zu kurz.

Physiotherapie hilft nach Operationen, bei Schmerzen, bei Sportverletzungen, bei neurologischen Erkrankungen, bei Atemwegserkrankungen, bei Sturzrisiko, bei chronischen Beschwerden und bei Einschränkungen im Alltag.

Sie kann Mobilität verbessern, Selbstständigkeit erhalten, Arbeitsfähigkeit fördern und Lebensqualität erhöhen. In vielen Fällen kann sie dazu beitragen, Folgekosten zu reduzieren oder teurere Massnahmen hinauszuzögern.

Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft wird diese Rolle wichtiger. Kraft, Gleichgewicht, Beweglichkeit, Ausdauer, Atemfunktion und funktionelle Selbstständigkeit sind keine Nebenthemen. Sie sind zentrale Voraussetzungen für Gesundheit und Lebensqualität.

Deshalb sollte die Diskussion nicht lauten: Wie billig kann Physiotherapie sein?

Die bessere Frage lautet: Was braucht gute Physiotherapie, damit sie langfristig wirksam, zugänglich und verantwortungsvoll erbracht werden kann?

Was bedeutet das für Physiopraxen?

Für Physiopraxen wird die neue Tarifstruktur voraussichtlich mehr Klarheit, aber auch mehr strategische Arbeit bringen.

Jede Praxis wird prüfen müssen, wie sich die neue Struktur konkret auswirkt:

  • Welche Leistungen können korrekt abgebildet werden?
  • Wie verändert sich der Umsatz pro Therapiestunde?
  • Wie gross wird der administrative Aufwand?
  • Welche Leistungen sind wirtschaftlich tragfähig?
  • Wie müssen Dokumentation, Terminplanung und Prozesse angepasst werden?
  • Welche Leistungen gehören klar in die Grundversicherung?
  • Welche Angebote müssen ergänzend als Selbstzahlerleistungen positioniert werden?

Aus meiner Sicht wird diese Entwicklung die Physiotherapie weiter differenzieren.

Praxen, die ausschliesslich über Masse, kurze Taktung und hohe Auslastung funktionieren, werden anders reagieren als Praxen, die auf Spezialisierung, individuelle Betreuung, aktive Rehabilitation, Prävention und langfristige Gesundheitsentwicklung setzen.

Für die Kundschaft kann das bedeuten: Die Wahl der Praxis wird noch wichtiger. Es geht nicht nur darum, irgendwo einen Termin zu bekommen. Es geht darum, welche Qualität, welche Strategie und welche therapeutische Haltung hinter einer Behandlung stehen.

Meine persönliche Einordnung

Ich halte eine neue Tarifstruktur grundsätzlich für notwendig. Die bisherige Struktur passt nicht mehr zu dem, was moderne Physiotherapie heute leisten muss.

Aber eine neue Struktur allein genügt nicht.

Wenn die effektive Vergütung nicht zur heutigen Realität passt, bleibt das Problem bestehen. Dann wird zwar anders abgerechnet, aber nicht zwingend besser versorgt.

Für mich ist folgendes wichtig:

Transparenz
Patient:innen sollen verstehen, was Physiotherapie tatsächlich umfasst.

Fairness
Therapeutisch notwendige Arbeit muss sachgerecht abgebildet und angemessen vergütet werden.

Versorgungssicherheit
Physiotherapie muss so organisiert und finanziert sein, dass Praxen langfristig Qualität, Fachpersonal, Weiterbildung und Infrastruktur sichern können.

Physiotherapie ist kein Luxus. Sie ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsversorgung. Wer hier zu kurz denkt, riskiert langfristig mehr Beschwerden, mehr Einschränkungen, mehr Abhängigkeit und höhere Folgekosten.

Was bedeutet das konkret für meine Kundschaft?

Für laufende Behandlungen ändert sich aktuell nichts. Ärztlich verordnete Physiotherapie wird weiterhin nach den geltenden Regeln über die zuständigen Kostenträger abgerechnet.

Selbstverständlich beobachte ich die weitere Entwicklung jedoch aufmerksam.

Mein Anspruch bleibt unverändert: Ich möchte Physiotherapie anbieten können, die fachlich fundiert, individuell sinnvoll und langfristig wirksam ist. Dazu gehören eine sorgfältige Analyse, klare Ziele, aktive Mitarbeit und eine Behandlung, die nicht nur kurzfristig Symptome beruhigt, sondern Funktion, Belastbarkeit und Lebensqualität verbessert.

 

Allerdings: Leistung muss sich lohnen! Deshalb reicht die Neue Physiotarifstruktur Schweiz alleine nicht. Wir alle benötigen auch einen fairen Taxpunktwert.

Kurz zusammengefasst:

Die neue Physiotarifstruktur ist mehr als eine technische Abrechnungsfrage. Sie ist ein Signal dafür, wie die Schweiz Physiotherapie künftig bewertet.

Eine moderne Struktur ist wichtig. Noch wichtiger ist aber, ob am Ende die jeweils notwendige Zeit, Qualität und Fachkompetenz finanziert werden können.

Für Patient:innen ist das keine Nebensache. Faire und tragfähige Rahmenbedingungen für Physiopraxen sind eine Voraussetzung dafür, dass gute Physiotherapie auch in Zukunft verfügbar bleibt.

Physiotherapie darf nicht nur als Kostenfaktor betrachtet werden. Sie ist ein Beitrag zu Mobilität, Selbstständigkeit, Arbeitsfähigkeit, Prävention und Lebensqualität.

Genau deshalb gehört diese Diskussion nicht nur in Verhandlungsräume, sie gehört auch an die Öffentlichkeit.

 

 

 


 

 

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Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Quellen wurden für diesen Beitrag beigezogen und dienen der fachlichen Einordnung der aktuellen Tarifdiskussion:

  1. Bundesamt für Gesundheit BAG: Leistungen: Physiotherapie
    Grundlage zur heutigen Tarifstruktur, zur Abrechnung über Taxpunkte und kantonale Taxpunktwerte.
  2. Bundesamt für Gesundheit BAG: Änderung der Verordnung über die Festlegung und Anpassung von Tarifstrukturen in der Krankenversicherung: physiotherapeutische Leistungen
    Hintergrund zur bisherigen Tarifstruktur, zu Sitzungspauschalen und zur Diskussion um Transparenz.
  3. Physioswiss: Neue Tarifstruktur für Physiotherapie beim Bundesrat zur Genehmigung eingereicht
    Medienmitteilung zur Einreichung der neuen KVG-Tarifstruktur am 2. April 2026 und zur geplanten Einführung ab 1. Januar 2027.
  4. Physioswiss: Die eingereichte KVG-Tarifstruktur im Überblick
    Übersicht zur neuen KVG-Tarifstruktur, zum Genehmigungsverfahren und zu den ergänzenden Dokumenten.
  5. Physioswiss: Kostenneutralitätskonzept nach Art. 59c KVV
    Grundlage zur kostenneutralen Einführung der neuen Tarifstruktur und zum vorgesehenen Monitoring.
  6. Physioswiss: Taxpunktwert-Verhandlungen: Festsetzungsverfahren mit tarifsuisse, HSK und CSS
    Einordnung der separaten Taxpunktwert-Frage und der eingeleiteten Festsetzungsverfahren in den Kantonen.
  7. Physioswiss / Ecoplan / Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW: Leistungsdatenerhebung in der Physiotherapie, LeDa – Kurzbericht
    Studie zu Behandlungszeiten sowie zu zusätzlichen Tätigkeiten in Anwesenheit und Abwesenheit der Patientinnen und Patienten.
  8. Physioswiss: KoDa – Kurzbericht Kostendatenstudie
    Erhebung zu Kostenstrukturen, Infrastruktur-, Miet-, Inventar- und Materialkosten in Physiotherapiepraxen.
  9. Physioswiss / Berner Fachhochschule BFH: Neue Studie zeigt: Physiotherapie wirkt – und spart Kosten
    Einordnung zur medizinischen und gesundheitsökonomischen Bedeutung der Physiotherapie bei nichtübertragbaren Erkrankungen.
  10. Medinside: Kaum vorgestellt, schon umstritten: Die Physio-Tarifstruktur sorgt für heftige Reaktionen
    Branchenjournalistische Einordnung zu Reaktionen und Kritik an der neuen Tarifstruktur.
  11. Faire Physio-Tarife / Physio140: Für faire und zukunftssichere Physiotherapie in der Schweiz
    Kampagne aus der Branche mit Forderung nach einer betriebswirtschaftlich tragfähigen Vergütung physiotherapeutischer Leistungen.

 


Jungfrau Marathon 2024

Jungfrau Marathon 2024

Am Samstag 7.9.2024 war es soweit. Der Jungfrau Marathon fand zum 31. Mal statt. Hierbei handelt es sich gemäss Organisationskomitee um den schönsten Marathon der Welt. Bei perfekten Bedingungen durfte ich zum ersten Mal teilnehmen. Es wurde ein Genusslauf von Interlaken auf den Eigergletscher hoch. Die Stimmung, die Organisation, die Bergkulisse, einfach alles sorgte bei mir für unbeschreibliche Glücksgefühle. Im 2025 werde ich wieder teilnehmen, das ist jetzt schon klar.

Laufend gesund, topfit und glücklich
Jungfrau Marathon 2024 Km 26
Jungfrau Marathon 2024 km 31
Jungfrau Marathon 2024
Jungfrau Marathon 2024 Km 41

Die schönste Marathonstrecke der Welt führt ins Ziel auf 2320 M.ü.M. zur Eigergletscher Station. Auf der Strecke von 42.195 Km sind 1’953 Höhenmeter zu überwinden.

  Jungfrau Marathon 2024 Ziel

Vielen Dank an alle Menschen, die so einen wunderschönen Anlass ermöglichen und einen besonderen Dank an meinen Kunden U.Sch. den ich seit Mai auf den Jungfrau Marathon 2024 hin trainieren, begleiten und betreuen durfte! Erfahrungsbericht von U.Sch. folgt.

Herzliche Grüsse und auf wiedersehen bzw. wiederlaufen, Ihr Christoph Bähler

Alles Gute für ein erfreuliches 2024!

Mein Wunsch an meine Kundschaft: Alles Gute für ein erfreuliches 2024!

Spuren im Schnee, alles gute für ein erfreuliches 2024!

Liebe Kundschaft

Alles Gute für ein erfreuliches 2024! Möge das laufende Jahr voller Glück, Gesundheit und Erfolg sein.Lassen Sie uns gemeinsam die kommenden Herausforderungen meistern und gesetzte Ziele erreichen. Hinterlassen Sie Schritt für Schritt Ihre Erfolgsspuren.

Wenn Sie auf Ihrem Weg unterstützt werden wollen, sind wir sowohl in Zürich als auch in Affoltern am Albis für Sie da.

Mit herzlichen Wünschen und den besten Grüssen für ein großartiges Jahr,

 

Christoph Bähler

Ihr Christoph Bähler

 

 

EFDMA Logo

Domizilbehandlung – 4 grossartige Vorteile!

Eine Domizilbehandlung in der Physiotherapie bietet zahlreiche Vorteile für Kund:innen, die Schwierigkeiten haben, eine Praxis aufzusuchen oder die lieber in ihrer vertrauten Umgebung behandelt werden möchten.

 

Hier finden Sie einige der wichtigsten Vorteile:

1. Bequemlichkeit: Eine Domizilbehandlung spart Zeit und Mühe, da Sie nicht extra zur Praxis reisen müssen. Stattdessen komme ich als Ihr Therapeut oder Coach direkt zu Ihnen nach Hause, ins Hotel oder an den Arbeitsplatz.

2. Individuelle Betreuung: Eine Domizilbehandlung ermöglicht es mir, Sie in Ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten und zu betreuen. Dies kann dazu beitragen, dass wir zusammen ein besseres Verständnis für Ihre Bedürfnisse  entwickeln und ich Ihnen somit eine noch individuellere Betreuung anbieten kann.

3. Optimierte Genesung: Eine Domizilbehandlung kann dazu beitragen, dass Sie schneller und effektiver genesen können. Durch die Behandlung in Ihrer vertrauten Umgebung kann ich als Therapeut gezielter auf Ihre Bedürfnisse beziehungsweise allfälligen Schwierigkeiten eingehen. Das führt oft zu einer optimierten oder beschleunigten Genesung.

4. Flexibilität: Eine Domizilbehandlung bietet meiner Kundschaft mehr Flexibilität bei der Terminplanung. Ich als Therapeut  / Coach kann mich an Ihre Wünsche anpassen und Tim besten Falle auch Termine außerhalb meiner üblichen Praxiszeiten anbieten.

Insgesamt bietet die Betreuung bei Ihnen zu hause zahlreiche Vorteile für diese Personen, welche Schwierigkeiten haben, eine Praxis aufzusuchen oder die lieber in ihrer vertrauten Umgebung behandelt werden möchten.

Wenn Sie Fragen haben oder eine entsprechende Betreuung in Betracht ziehen, wenden Sie sich bitte direkt an mich via Kontaktformular oder rufen Sie mich an und hinterlassen Sie eine Nachricht, wenn ich Ihren Anruf nicht annehmen kann. Ich garantiere Ihnen, dass ich mich schnellstmöglich bei Ihnen melden werde und Sie alles nötige zur Physiotherapie Domizilbehandlung Zürich erfahren.

 

Domizilbehandlung

 

Gerne können Sie sich auch hier ein weiteres Bild der Physiotherapie Bellevue machen (externer Link).

Neue Physiotarifstruktur Schweiz 2027

Sportphysiotherapie Bellevue 2 externe Profile

Sportphysiotherapie Bellevue

 

Wenn Sie gerne mehr über meine Arbeitsweise, die Praxis der Physiotherapie Bellevue im Seefeld ganz in der Nähe vom Bellevue in Zürich erfahren möchten oder wenn Sie an Rückmeldungen von ehemaliger Kundschaft interessiert sind, schauen Sie doch bei Gelegenheit auf dem Profil der Physiotherapie Bellevue bei Google oder bei Zuri.net vorbei.

 

 

Sportphysiotherapie Bellevue

 

Externe Profile bei Google und bei Zuri.net geben Ihnen weitere Informationen.

 

Sie dürfen natürlich auch sehr gerne hier bleiben und im Blog oder auf den verschiedenen Seiten weiter lesen. Vielleicht interessiert Sie mein Portrait, meine professionelle, spezialisierte Behandlungsart der Faszien nach der Typaldos Methode oder die oft verblüffenden gelenkzentrierenden Massnahmen nach der analytischen Biomechanik Sohier. Im Weiteren biete ich auch Domizilbehandlungen an. Ich komme also bei Bedarf sehr gerne zu Ihnen, wenn es für Sie sinnvoll ist und Sie zum Beispiel eine entsprechende Physiotherapieverordnung mit dem Zusatz Domizilbehandlung erhalten haben von Ihrer ärztlichen Vertrauensperson. Sollten Sie in der Gegend von Affoltern am Albis sein und gerne dort in die Physiotherapie gehen, finden Sie meine Gemeinschaftspraxis unter der Rubrik Partner.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in meine Arbeit. Ich freue mich auf Sie, Ihr Christoph Bähler

 

 

DANKESCHÖN 2022

Liebe Kundschaft,

ich möchte mich von ganzem Herzen bei Ihnen allen für Ihr grosses Vertrauen im vergangenen Jahr bedanken.

Nicht zuletzt durch Ihre Motivation und Ihren Einsatz haben wir gemeinsam grosse Fortschritte erzielt. Ich bin stolz darauf, Teil Ihrer Genesungsreise gewesen zu sein und ich freue mich darauf, weiterhin gemeinsam mit Ihnen zu arbeiten, um Ihre Ziele zu erreichen.

Ich möchte mich auch bei meinem Team bedanken, das erneut hart gearbeitet hat, um sicherzustellen, dass möglichst die gesamte Kundschaft die bestmögliche Behandlung erhalten hat.

Wir sind eine starke, engagierte Gruppe und ich bin dankbar für die Zusammenarbeit.

Wir werden uns auch im Jahr 2023 bemühen, Ihnen eine optimale Betreuung zu bieten und wir freuen uns darauf, Sie auf Ihrem Weg begleiten zu dürfen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein wunderbares 2023.

Mit herzlichen Grüssen

Ihr Christoph Bähler & Team Zürich & Affoltern am Albis

 

Gesamtes Team Physiotherapie und Massage Affoltern a. Albis inkl.
Physiotherapie Bellevue C.Bähler

Zürich: www.physiobaehler.ch

Affoltern am Albis: www.physiotherapie-affoltern.chwww.massage-affoltern.ch

Halbmarathon in Zürich als Standortbestimmung – Beitrag von Bernhard Schneider

11. April 2022

Halbmarathon in Zürich als Standortbestimmung

Chris Bähler, mein Physiotherapeut, und ich planten ursprünglich, den für 2020 in Zürich geplanten Halbmarathon zusammen zu laufen. Er, der wesentlich stärkere Läufer, wollte mich zu meiner Wunschzeit führen. Corona und eine Achillessehnenverletzung kamen dazwischen. Nun sind wir unter anderen Voraussetzungen am Sonntag tatsächlich gelaufen.

Bernhard Schneider und Christoph Bähler Halbmarathon Zürich 2022

Bild: E. Schmid (Bellevue, vier Kilometer vor dem Ziel – und noch ganz munter.)

Als ich am Samstag die Wettkampfinfos durchlas, entdeckte ich, dass Starten im falschen Sektor mit Disqualifikation geahndet werden kann. Das Problem dabei: ich war dem ersten Sektor zugeteilt, Chris aus Gründen, die wir nicht mehr nachvollziehen konnten, dem letzten. Aus der Not machten wir eine Tugend: ich stand in meinem Sektor hinten ein und plante eine Pace von 4:55 pro Kilometer, bis Chris kommt, der in seinem Sektor vorne einstand und dann Vollgas gab. So kam er zu einigen Trainingskilometern nahe bei seinem Wettkampftempo und ich konnte bei einer Temperatur nahe beim Gefrierpunkt gut einlaufen. Denn die Achillessehnenverletzung hatte ich mir im letzten August beim Halb-Ironman in Rapperswil zugezogen, als ich nach dem Rad ziemlich durchfroren den Halbmarathon ungebremst anging, statt die ersten zwei, drei Kilometer locker einzulaufen.

Die ersten 8 km lief ich fast exakt nach Plan in 4:53 pro Kilometer, als mich Chris überspurtete, abbremste und sich zu mir gesellte. Die ungeplante Ausgangslage für den Start führte zu einer ersten positiven Erkenntnis: Das Tempo dieses ersten Drittels des Laufs könnte ich wohl ziemlich lange durchziehen. Der Sprung auf 4:38, der Durchschnittspace, die wir anschliessend bis ins Ziel durchzogen, erwies sich aber als grösser als erhofft – nicht bezüglich Belastung des Kreislaufs, die ziemlich linear mit der Geschwindigkeit stieg, sondern muskulär, da sich meine Waden nicht mehr gewöhnt sind, so lange in diesem Bereich zu laufen. Ich wollte ja nicht an die Grenzen gehen, sondern Erkenntnisse gewinnen für den Trainingsaufbau bis zur Wettkampfsaison, die für mich Ende Juni mit dem 70.3 in Westfriesland beginnt als Vorbereitung auf den Ironman Thun zwei Wochen später. Erst auf dem letzten Kilometer versuchte Chris, mich ein wenig zu forcieren. Mehr als 4:25 lag aber nicht drin, und der anschliessende Muskelkater bestätigte, dass ich zuerst wieder Lauftempo aufbauen muss.

Der Lauf mit Chris hat mir viele Erkenntnisse gebracht. Erstens habe ich unterschätzt, wie lange der Wiederaufbau nach einer Verletzungspause dauert. Ich laufe noch deutlich langsamer als vor einem Jahr. Da das Problem muskulär ist, dürfte es sich in den nächsten Monaten mit gezieltem Training beheben lassen. Zweitens habe ich positiv registriert, dass der Kreislauf eine Halbmarathonzeit von 1:40 Stunden problemlos verkraftet. Drittens, auch dies ist positiv, habe ich an der Achillessehne keinerlei Schmerzen verspürt. Bis die Schwellung ganz weg ist, setze ich aber die Stosswellentherapie vorsichtigerweise dennoch fort. Viertens, als Konsequenz für den Trainingsaufbau: Die Grundlage stimmt, jetzt beginnt der Aufbau mit dosierten schnellen Intervallen – immer gut eingelaufen, um keine neuerlichen Verletzungen zu riskieren. Und fünftens: Zu zweit bereitet ein Lauf besonders Spass, dies setzt aber voraus, dass der Schnellere sein Tempo anpasst. Herzlichen Dank, Chris!

Quelle: https://www.road-to-taupo.ch/trainingsaufbau.php#zuerimarathon22

„Ein Jahr Corona-Krise im Gesundheitswesen“

Medienmitteilung von Physioswiss

 

Sursee, 31.03.2021

 

Ein Jahr Corona-Krise im Gesundheitswesen: Die Pandemie trifft die PhysiotherapeutInnen besonders

Als zentraler Pfeiler der Grundversorgung erbringen PhysiotherapeutInnen auch in der Pandemie täglich unverzichtbare Leistungen.

Die wirtschaftliche Bilanz nach über einem Jahr Pandemie ist für die Berufsgruppe ernüchternd: Von allen Leistungserbringern im Gesundheitswesen
sind sie mit Abstand am stärksten betroffen. Es braucht dringend griffige Unterstützungsmassnahmen. Nur so kann eine weitere Verschlechterung der physiotherapeutischen Versorgung verhindert werden.

Trotz schwieriger Umstände und teils massiver Einschränkungen ihrer Berufsausübung: Die PhysiotherapeutInnen stellen seit Pandemie-Beginn sicher, dass PatientInnen die therapeutische Unterstützung
erhalten, die sie benötigen. Wirtschaftlich rechnet sich das für sie nicht. Das bestätigen die Fakten nach einem Jahr Corona-Krise.

2020 wurden weit weniger physiotherapeutische Behandlungen durchgeführt als in vergleichbaren Zeiträumen. Schon der erste Lockdown traf die Physiotherapie hart und sorgte für Umsatzeinbussen von
bis zu 100%. Von Januar bis September 2020 entgingen den PhysiotherapeutInnen gegenüber dem erwarteten Volumen ca. 95 Mio. Franken Erträge und dies allein im durch die Obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) vergüteten Bereich. Bis heute sind die Auslastung und Erträge nicht auf dem
Vor-Pandemie-Niveau und werden es auch noch lange nicht sein. Die seit Pandemie-Beginn erlittenen Ertragsausfälle hinterlassen grosse Lücken und das dauerhaft: Physiotherapeutische Leistungen lassen
sich nicht einfach aufholen, Ertragsausfälle nicht irgendwann kompensieren.

«Viele unserer Mitglieder befinden sich in einer schwierigen finanziellen Lage», hält Mirjam Stauffer,
Präsidentin von Physioswiss, fest. «Für viele unserer Berufsleute war es angesichts der veralteten Tarifstruktur und der nicht kostendeckenden Vergütung schon vor der Pandemie nicht möglich, Rücklagen
zu bilden. Und für die meisten Praxen ist es kaum denkbar, jetzt Kredite aufzunehmen. Das Risiko einer
anhaltenden Verschuldung ist schlicht zu gross.»

 

Hohe Kosten für Schutzmassnahmen

 

Zusätzlich zu den Ertragsausfällen und laufenden Mietkosten fällt der zeitliche und materielle Mehraufwand für Schutzvorkehrungen stark ins Gewicht. Kaum eine Berufsgruppe arbeitet so nah an ihren PatientInnen wie die PhysiotherapeutInnen, entsprechend strenge Schutzkonzepte werden in den Praxen
umgesetzt. Der laufend anfallende Zusatzaufwand erfolgt indes ohne Entschädigung: Weder der zeitliche Mehraufwand (Reinigung, Desinfektion, Umstellen der Arbeitspläne, Instruktionen etc.) noch die Mehrkosten für Verbrauchsmaterial (Desinfektionsmittel, Hygienemasken etc.) sind in der Tarifstruktur
der Physiotherapie abgebildet. Der Mehraufwand von durchschnittlich 14’000 Franken pro Vollzeitäquivalent und Jahr ist eine grosse Zusatzbelastung für eine Branche, in der zum Beispiel mit zwei Behandlungen pro Stunde nur knapp 100 Franken Umsatz generiert werden.

Ohne stichhaltige Begründung lehnte das Bundesamt für Gesundheit die Gewährung einer Aufwandpauschale, konkret 3.95 Franken mehr pro Behandlung, für Schutzmassnahmen bis jetzt ab. Schon
heute ist klar, dass die Schutzvorkehrungen noch lange zum Praxisalltag der PhysiotherapeutInnen
gehören werden. Physioswiss fordert darum eine Kurskorrektur und die Einführung einer neuen Tarifposition «Schutzmassnahmenpauschale» für die temporäre Übernahme der tatsächlich anfallenden
Kosten.

 

Verschlechterung der Versorgungssituation in der Physiotherapie verhindern

 

«Es braucht eine Unterstützung der PhysiotherapeutInnen zur Deckung ihres täglichen Mehraufwands
für Corona-Schutzmassnahmen», so Osman Bešić, Geschäftsführer von Physioswiss. «Die kumulierte
finanzielle Mehrbelastung durch die Kosten der Schutzmassnahmen und die nicht mehr aufholbaren
Ertragsausfälle bei gleichzeitig hohen Geschäftsmieten ist für viele PhysiotherapeutInnen eine grosse
Herausforderung.» Physioswiss fordert Bund und Kantone auf, dieser Entwicklung mit gezielten Massnahmen Gegensteuer zu geben, und langfristige Versorgungsprobleme in einem systemrelevanten Pfeiler der Grundversorgung zu verhindern.

 

 

Kontakt
Osman Bešić, Geschäftsführer Physioswiss
osman.besic@physioswiss.ch
Tel. 079 / 277 84 85

 

Facts & Figures:
• 19.7 Mio. Franken weniger bezahlte allein die CSS-Versicherung in der ersten Pandemie-Welle an Physiotherapie und Chiropraktik.
• Hochgerechnet auf das gesamte erwartete Marktvolumen erlitt die Physiotherapie in den ersten neun Monaten 2020 somit ca. 95 Mio. Franken Ertragsausfälle und dies allein im OKP-vergüteten Bereich.
• Im selben Zeitraum gingen die ambulanten Gesamtkosten im Vergleich zu 2019 um nur 0.5% zurück – in der Physiotherapie betrug dieser Leistungsrückgang aber -6.4% pro versicherte
Person (MOKKE/BAG 2020). Die Physiotherapie ist also übermässig betroffen.
• Bis Ende 2020 konnten die Gesamtertragsausfälle in der Physiotherapie weder im OKP-Bereich noch in den anderen Leistungsbereichen kompensiert werden.
• Der Physiotherapie-Tarif in der OKP ist derweil seit 1998 praktisch unverändert – angesichts der Teuerung handelt es sich faktisch um eine konstante Lohnsenkung über die letzten 25 Jahre.
• 292 Franken pro Woche und Vollzeitäquivalent betragen die ungedeckten Mehrkosten für den pandemiebedingten Mehraufwand im Durchschnitt. Hochgerechnet auf ein Jahr haben die PhysiotherapeutInnen damit schon gut 14’000 Franken Vorleistungen für Schutzmassnahmen pro Jahr und Vollzeitäquivalent getroffen, für deren Entschädigung sich niemand zuständig fühlt.
• Die Abgeltung für Tele-Physiotherapie ist gemäss BAG-Empfehlung limitiert auf einmal pro Tag und PatientIn (22 Taxpunkte). Das ergibt durchschnittlich 23 Franken für eine reguläre Konsultation, die normalerweise ungefähr eine halbe Stunde dauert. Von den Versicherern im Bereich UVG/IV/MV wird dieselbe Leistung derweil mit 48 CHF abgegolten. Eine Ungleichbehandlung derselben Leistung, je nach Kostenträger.
• 86% aller Praxen sind Mieter. Mietkosten machen bei fast der Hälfte von ihnen einen Viertel und mehr der Gesamtkosten aus.
• 58.5% aller Physiotherapie-Praxen haben bis heute keinen Mietzinserlass bekommen und bezahlten die volle Miete auch während des Lockdowns, als die Berufsausübung massiv eingeschränkt war.

 

 

 

 

Hier geht es zur Medienmitteilung von Physioswiss (PDF Dokument): Medienmitteilung_Physioswiss vom 31.3.2021

SUPPORT YOUR SPORT

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Wir nehmen an der Sammelaktion der Migros „Support your Sport“ vom 2.2.21 – 12.4.21 teil, um die Kunstturnerinnen Zürich – Oerlikon zu unterstützen.

Sehr gerne dürfen Sie uns Sammelbons, welche Sie nicht selber benötigen, zukommen lassen, dann weisen wir diese Bons direkt den Kunstturnerinnen zu.

Selbstverständlich können Sie die Kunstturnerinnen Zürich-Oerlikon auch selber unterstützen, in dem Sie die Bons dem Verein zuweisen oder direkt mit einer Geldspende unterstützen. Zur Sammelaktion geht es hier:

https://supportyoursport.migros.ch/de/vereine/kunstturnerinnen-zuerich-oerlikon/

„Unser Wunsch: Neue Turnmatten“

Grosse Sprünge erfordern weiche Landungen! Wir erhoffen uns dank #supportyoursport einen Beitrag an neue Kunstturngeräte. Schon lange auf unserer Wunschliste stehen neue Turnmatten, welche die Sprünge der Turnerinnen abfedern und vielseitig eingesetzt werden können. Website der Kunstturnerinnen Zürich-Oerlikon: https://www.kutu.ch/

 

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Seit bald 13 Jahren darf ich einen äusserst erfolgreichen Unternehmer, Historiker, Publizist und Triathleten betreuen. Er bereitet sich auf die Ironman 70.3 World Championships im neuseeländischen Taupo vor.

Ursprünglich waren die Championships auf 2020 angesetzt, aufgrund der SARS-CoV-2 Pandemie wurden sie aber auf Dezember 2022 verschoben.

Auf seiner Website Road-To-Taupo finden Sie interessante Beiträge unter Anderem zum Trainingsaufbau, Kraft, Gesundheit, Entspannung aber auch zur aktuellen Covid-Pandemie. https://www.road-to-taupo.ch

LUNGENREHABILITATION 2020 NACH DEM CORONA LOCKOUT

Wir haben unser Konzept für die ambulante Lungenrehabilitation den COVID-19 Umständen angepasst.

LUNGENREHABILITATION 2020 NACH DEM CORONA LOCKOUT

Unser Programm ist jetzt noch individueller auf unsere Kundschaft ausgerichtet. Wir kommen zu Ihnen nach Hause und schauen uns Ihre individuelle Situation genau an, vereinbaren Ihre Ziele und nutzen die direkte Umgebung für Ihr Gesundheitstraining (Wald, Park, Garten, Treppenhaus, Wohnung, usw.). Wir bieten Ihnen selbstverständlich das gesamte Spektrum der Physiotherspie an (Atemtherapie, Schmerzbehandlung, mobilisierende Techniken, etc.).

So können wir Sie in Zukunft auch optimal betreuen, sollte uns eine 2. Welle der Covid-19 Pandemie treffen. Das gleiche gilt in Zukunft auch bei weiteren Epidemien / Pandemien mit Ihren bekannten Massnahmen.

Bei Bedarf unterstützen wir Sie auch in unserer Therapiepraxis beim Bellevue mitten in der Stadt Zürich.

Damit wir Sie in dieser Form optimal betreuen können, benötigen wir von Ihrer Ärztin / von Ihrem Arzt eine ausgefüllte Verordnung zur Physiotherapie / APR mit Domizil

Gerne informieren wir Sie auf Anfrage via Kontaktformular, unter Telefon 079 338 57 92 oder Videobesprechung genauer darüber.

Wir freuen uns auf Sie, Ihr Christoph Bähler

BESTE REGENERATION HEISST TIEFSCHLAF 16.6.2020

Nach einem anstrengenden Tag oder Training ist die Regeneration entscheidend.

Wie schnell und intensiv Sie das nächste Training in Angriff nehmen können hängt ganz von Ihnen ab. Was haben Sie gegessen?  Wie war Ihre Schlafqualität?

Sind Sie im Schlaf auch mal komplett entspannt und lassen die Wachstumshormone ihre Arbeit verrichten? Tiefschlaf ist maximale Erholung! Tiefschlaf können Sie machen.

Selbstverständlich zeigen wir Ihnen, wie der Weg dorthin sein kann.

Meine Schlafphasen aus der Nacht vom 16. Juni 2020:

 

Regeneration , Tiefschlaf

 

Am Tag folgten dann 50’484 Schritte, also 46.21 Km. So geht Regeneration und meditatives Laufen. Leistungsfähigkeit und Lebensfreude pur. Bewiesen!

 

Regeneration , Schritte

 

7 Tage Verlauf vom 10.6.2020 – 16.6.2020

 

Regeneration , 7 Tage Schrittzahl

 

Sind noch Fragen

DAS IMMUNSYSTEM IST WIE EIN MUSKEL

Der Epidemiologe Marcel Salathé sagte in der Sendung 10vor10 von SRF am 11.6. folgendes bemerkenswertes:

„DAS IMMUNSYSTEM IST WIE EIN MUSKEL DER TRAINIERT WERDEN MUSS.“

 

DAS IMMUNSYSTEM IST WIE EIN MUSKEL und muss trainiert werden, srf news, epidemiologe salathé

Quelle: SRF News

 

Wie recht er doch hat. Also liebe Leute worauf wartet ihr noch? Macht euer IMMUNSYSTEM jetzt zu einem kompetenten Immunsystem und bleibt gesund.

Hier ist der ganze 10vor10 Beitrag zu sehen:

https://www.srf.ch/news/schweiz/begruessen-nach-coronakrise-die-drei-kuesschen-werden-bleiben

Viel Vergnügen und Erfolg beim Immunsystem trainieren!

 

NEUES CORONAVIRUS ZU GAST IN ZÜRICH!

Was zu erwarten war ist nun eingetroffen.

 

Neues Coronavirus ist zu Besuch in Zürich!

 

Grund zur Panik? Eher nein.

Grund zur Vorsicht? Eher ja. Ganz besonders, wenn Sie ein geschwächtes Immunsystem haben.

Hoffentlich haben Sie bereits im Vorfeld für ein möglichst starkes Immunsystem gesorgt. Es ist von grossem Vorteil, wenn Sie zumindest ab jetzt für ein kompetentes Immunsystem sorgen. 

 

Was kann man tun, um das Virus möglichst nicht persönlich bei sich beherbergen zu müssen?

 

  • Hygiene (Hände gut mit Seife waschen, desinfizieren, möglichst nicht ins Gesicht gehen mit den Händen, in die Armbeuge / ein Papiertaschentuch Husten & Niesen, auf das Händeschütteln verzichten, 2 Meter Abstand von hustenden und niesenden Menschen halten, Menschenansammlungen meiden, Räume regelmässig lüften, ‚Risikogebieten‘ fern bleiben, bei Husten & Fieber am Besten zu Hause bleiben und zum Beispiel den Hausarzt kontaktieren um das weitere Vorgehen zu besprechen, die Empfehlungen / Anweisungen des Bundesamtes für Gesundheit BAG beachten und möglichst befolgen.
  • Es sei von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.

So schützen wir uns gemäss BAG:

Die Website des Bundesamtes für Gesundheit klärt auf und hält Sie über die aktuelle Situation auf dem Laufenden: Bundesamt für Gesundheit – Coronavirus

 

Aktualisierte Empfehlungen vom 3.6.2020

Link zur Website vom Bundesamt für Gesundheit: BAG – Kampagne – NEUES CORONAVIRUS

 

Aktuelle Situation im Kanton Zürich (16.3.2020, 19.00 Uhr)

Im Kanton Zürich sind zurzeit 270 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 16.3.2020, 12.00 Uhr).

Die Schnelligkeit der Ausbreitung des Coronavirus und der Schutz der am meisten gefährdeten Personen kann durch die Mitwirkung der Bevölkerung wesentlich beeinflusst werden. Informieren Sie sich hier regelmässig über die wichtigsten Fakten, Verhaltens- und Hygieneregeln und die im Kanton Zürich gültigen Regelungen. Diese Webseite wird laufend aktualisiert.

  • Informationen zur aktuellen Lage in der Schweiz vom Bundesamt für Gesundheit (BAG)

Der Bundesrat hat am 16. März 2020 die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung weiter verschärft. Er stuft die Situation in der Schweiz neu als «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiengesetz ein. Ab 17.3.2020 sind öffentliche und private Veranstaltungen verboten. Alle Läden, Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzert- und Theaterhäuser, Sportzentren, Schwimmbäder und Skigebiete werden geschlossen. Ebenso werden Betriebe geschlossen, in denen das Abstand halten nicht eingehalten werden kann, wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios.

Die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Waren des täglichen Gebrauchs ist sichergestellt, es sind genügend Vorräte angelegt. Lebensmittelläden, Take-aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Apotheken bleiben geöffnet, ebenso Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen. Auch Werkstätten für Transportmittel, können geöffnet bleiben.

Alle diese Einrichtungen müssen die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit zum Abstand halten und zur Hygiene einhalten. Spitäler, Kliniken und Arztpraxen bleiben geöffnet, müssen aber auf nicht dringend angezeigte medizinische Eingriffe und Therapien verzichten. Besonders gefährdete Personen erledigen ihre Arbeit zu Hause. Ist dies nicht möglich, werden sie vom Arbeitgeber beurlaubt. Ihren Lohn erhalten sie weiterhin.

 

 

Aufzeichnung der Medienkonferenz  Kanton Zürich „Aktuelle Lage Coronavirus“ vom 13.3.2020


Zur Medienmitteilung des Kanton Zürich vom 13. März 2020

Mitteilung der Gesundheitsdirektion Kanton Zürich 13.3.2020:

Aktuelle Situation im Kanton Zürich

Im Kanton Zürich sind zurzeit 140 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 13.3.2020, 17.30 Uhr). Davon sind elf Person bereits genesen.

Die Lageentwicklung bleibt schwierig abschätzbar. Die Schnelligkeit der Ausbreitung des Coronavirus und der Schutz der am meisten gefährdeten Personen kann durch die Mitwirkung der Bevölkerung wesentlich beeinflusst werden. Informieren Sie sich hier regelmässig über die wichtigsten Fakten, Verhaltens- und Hygieneregeln und die im Kanton Zürich gültigen Regelungen.

Mitteilung der Gesundheitsdirektion Kanton Zürich 2.3.2020:

Wir bitten die Bevölkerung, dass sich nur noch Personen mit behandlungsbedürftigen Beschwerden von Zuhause aus beim Ärztefon (Tel. 0800 33 66 55) melden. Für sie wird weiterhin der Transport in die designierten Spitäler organisiert, falls eine Abklärung und Behandlung nötig ist. Personen mit grippeähnlichen Symptomen sollen zuhause bleiben, den Kontakt mit anderen so weit wie möglich meiden und erst wieder zur Arbeit oder in die Schule gehen, wenn sie gesund sind. Personen, die in einer solchen Situation nicht durch Freunde oder Familienangehörige betreut werden können, können sich bei der kantonalen Hotline 0800 044 117 melden. Anschliessend wird die nötige Unterstützung organisiert. Wer zuhause schwer erkrankt, wird in ein designiertes Spital transportiert und dort behandelt.

Auf Abklärungen (Rachenabstriche) von möglichen Coronavirus-Fällen ausserhalb der designierten Spitäler ist zu verzichten.

Im Weiteren verweisen wir auf die Empfehlungen des BAG.

Die Gesundheitsdirektion wird morgen über allfällige weitere Massnahmen und Empfehlungen auch die Veranstaltungen betreffend informieren.

 

Hotlines 24h erreichbar

 

  • Die Hotline für Veranstalter und Gemeinden ist erreichbar über die Telefonnummer 0800 044 117.
  • Für medizinische Fragen rund um das Coronavirus steht das Ärztefon unter der Telefonnummer 0800 33 66 55 zur Verfügung.
  • Das Bundesamt für Gesundheit bietet eine Hotline unter der Telefonnummer
    058 463 00 00 an.
     

 

 

 

Viel Erfolg beim Gesund bleiben und weiterhin viel Lebensfreude, Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit, wünscht Ihnen
Ihr Christoph Bähler

 

Therapie Bellevue

ALLES GUTE FÜR DAS JAHR 2020!

ALLES GUTE FÜR DAS JAHR 2020!

Mit einem Zitat von Nietzsche wünsche ich meiner Kundschaft / Leserschaft für das kommende Jahr gute Gesundheit, viel Lebensfreude, perfekte Fitness & Leistungsfähigkeit, gute Freundschaften, Zufriedenheit und Erfolg. Positive Gedanken und Taten helfen, Hindernisse und Schwierigkeiten zu überwinden und erfolgreich hinter sich liegen zu lassen.

„Alle Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen.“ Friedrich Wilhelm Nietzsche

Ganz herzlichen Dank für die Treue und das Vertrauen in meine tägliche Arbeit. Zusammen sind wir ein starkes Team und werden auch im 2020 weiter in die Höhe steigen…

Es gibt nichts besseres, als die Verantwortung für seine Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen.

Gerne bin ich auch in diesem Jahr wieder für Sie da und unterstütze Sie dort wo Sie noch nicht alleine zum Ziel kommen.

Wie lauten Ihre Ziele und Träume? Wünschen Sie Unterstützung auf dem Weg diese zu erreichen? Melden Sie sich unverbindlich bei mir und wir suchen nach Lösungswegen!

Sie erreichen mich via Telefonanruf, E-Mail, SMS etc.

Ich bin gespannt und freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.

https://physiobaehler.ch/blog/

PRINZIP HOFFNUNG

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
Albert Einstein

 

 

Quelle: strunz.com

Quelle Bild: strunz.com